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PD Dr. phil. Torsten Voß – Vertretung der Professur „Neuere deutsche Literatur mit dem Schwerpunkt Kulturtechniken“

PD Dr. phil. Torsten Voß – Vertretung der Professur „Neuere deutsche Literatur mit dem Schwerpunkt Kulturtechniken“

Telefon
(+49)231 755-5451

Sprechzeiten
donnerstags, 14:00-15:30 Uhr

Arbeitsschwerpunkte und Forschungsfelder

  • Masculinity Studies/Military Studies
  • Neuere deutsche Literaturgeschichte im europäischen Kontext
  • Rezeptionsästhetik: (Un-)Lesbarkeiten
  • Lyriktheorie und Lyrik der klassischen Moderne
  • Metaphorik der Medien
  • Literatur und Film
  • Paratextualität und Poetiken der Autorschaft um 1800
  • Das literarische Feld als Narrativ
  • Literarischer Katholizismus/Literatur und Religion
  • Diversity und Disability
  • Creative Writing und Literaturvermittlung

 

Biographische Notiz

Torsten Voß, Priv.-Doz. Dr. phil., wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft der Universität Bielefeld von 2004 bis 2012 im Fachbereich „Germanistische Literaturwissenschaft“ (Lehrstühle: Prof. Dr. Rolf Grimminger, Prof. Dr. Walter Erhart); seit 2013 Lehrbeauftragter ebd. und Honorarlehrkraft für Literatur an der Volkshochschule Gütersloh; 2013/2014 Postdoc-Stipendiat am Deutschen Literaturarchiv Marbach (Udo Keller-Stipendium "Religion und Moderne"), seit WS 2016/2017 Postdoc-Mitarbeiter im FWF-Projekt „Zur Funktion auktorialer Paratexte für die Inszenierung von Autorschaft (um 1800)“ an der Universität Innsbruck (Projektleitung: Prof. Dr. Thomas Wegmann), WS 2017/2018 Guest Professor/Vertretungsprofessur für Neuere Deutsche Literatur und Medien an der Universität Innsbruck, seit WS 2018/2019 Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Universität Wuppertal, im WS 2019/2020 W3-Vertretungsprofessur für Neuere deutsche Literatur mit dem Schwerpunkt Kulturtechniken an der Technischen Universität Dortmund.
Studium der Germanistik, Geschichtswissenschaft und Pädagogik in Bielefeld von Oktober 1994 bis Juni 2000. Erstes Staatsexamen im Jahr 2000. Promotion zum Thema „Die Distanz der Kunst und die Kälte der Formen“ 2004 (summa cum laude); Habilitationsschrift: „Körper Uniformen und Offiziere. Soldatische Männlichkeiten in der Literatur von Grimmelshausen und J.M.R. Lenz bis Ernst Jünger und Hermann Broch“. (2014).
Auszeichnungen/Stipendien: 2005: Nominierung für den Dissertationspreis der Westfälisch-Lippischen Universitätsgesellschaft; 2007-2015: insgesamt sechs Nominierungen für den „Karl Peter Grotemeyer Preis für hervorragende Leistungen und persönliches Engagement in der Lehre“ durch die Studierenden an der Universität Bielefeld; 2013/2014: Erfolgreiche Einwerbung eines Postdoktoranden-Stipendiums (Udo Keller Stipendium „Religion und Moderne“) durch das Deutsche Literaturarchiv Marbach und die Stiftung Forum Humanum; Projekt: Literarischer Katholizismus und/als Avantgarde; 01/2017: Erfolgreiche Einwerbung von Druckkostenzuschüssen beim Vize-Rektorat für Forschung der Universität Innsbruck und beim Forschungsschwerpunkt "Kulturelle Begegnungen - kulturelle Konflikte" der Universität Innsbruck. 

Adresse

Emil-Figge-Straße 50
44227 Dortmund

Raum 3.233

Inhalt

Buchpublikationen

  • Torsten Voß (Hg.): Die Literaturwerkstatt. Festschrift für Rolf Grimminger, Paderborn: Lektora 2006.
  • Die Distanz der Kunst und die Kälte der Formen, München: Wilhelm Fink Verlag 2007. (Dissertationsschrift)
  • Körper, Uniformen und Offiziere. Soldatische Männlichkeiten in der Literatur von Grimmelshausen und J.M.R. Lenz bis Ernst Jünger und Hermann Broch, Bielefeld: transcript 2016. (Habilitationsschrift) – Rezensionen/Besprechungen: Josef Tutsch, in: szienzz magazin (25. Juni 2016); Inge Stephan, in: Zeitschrift für Germanistik 3 (2016); Josef Tutsch, in: Abendzeitung München (09. Juli 2016); Peter Heßelmann, in: Simpliciana XXXVIII (2016); Alexander Pschera, in: Jünger-Debatte 1 (2017); Lars Kaminski, in: Lenz-Jahrbuch 23 (2017), S. 227-232.
  • „Drumherum geschrieben?“. Zur Funktion auktorialer Paratexte für die Inszenierung von Autorschaft um 1800. Mit einer Einleitung von Thomas Wegmann, Torsten Voß und Nadja Reinhard, Hannover: Wehrhahn Verlag 2019.
  • Sammelband im Entstehen: Torsten Voß (Hg.): Spuren der Unlesbarkeit. Germanistische Lektüren zu Unüberschaubarkeit, Langeweile und Betulichkeit (wird voraussichtlich Ende 2019 bei Königshausen & Neumann in Würzburg erscheinen).
  • Torsten Voß/Sebastian Zilles (Hgg.): Franz Werfels literarische Modernen? – Zwischen Expressionismus, Katholizismus und Humanismus (soll 2019/2020 bei Königshausen & Neumann in Würzburg in der Reihe Konnex erscheinen).
  • Torsten Voß/Stephan Lesker (Hgg.): Effekte der Mehrdeutigkeit: Konvergenzen des (autobiographischen) Erzählens zwischen Fakt und Fiktion bei Walter Kempowski in der Reihe „Spatien“ 7 (2019) des Kempowski-Archivs-Rostock (in press)

 

Aufsätze

  • „Derealisierung, Desozialisierung und Denaturalisierung als ästhetische Prozesse in den Erzählungen Algernon Blackwoods, H.P. Lovecrafts und Guy de Maupassants“, in: Quarber Merkur 99/100 (2004), S. 125-144.
  • „Die Reise als Lektüreprozess? Zur Funktion der Landschaftsmetapher als Darstellungsmodus des Textes bei Coleridge, Nietzsche und André Gide“, in: www.forumkulturgeschichte.de 2 (2004): Text – Leitmedium und Leitmetapher, S. 1-28.
  • „Das Ende der Kindheit und die Macht des Käfigs“, in: Torsten Voß (Hg.): Die Literaturwerkstatt. Festschrift für Rolf Grimminger, Paderborn: Lektora 2006, S. 60-64.
  • „Laudatio für Rolf Grimminger“, in: Torsten Voß (Hg.): Die Literaturwerkstatt. Festschrift für Rolf Grimminger, Paderborn: Lektora 2006, S. 186-191.
  • „Schmerz und seine stoisch-heroische Kompensation als Konstrukt soldatischer Maskulinität bei Alfred de Vigny, Ernst Jünger und Céline“, in: Iris Hermann/Anne-Rose Meyer (Hgg.): Schmerzdifferenzen. Physisches Leid und Gender in kultur- und literaturwissenschaftlicher Perspektive, Königstein/Taunus 2006, S. 169-189.
  • „Eine Ästhetik des Wunderbaren oder des Unheimlichen? E.T.A. Hoffmanns Nachtstück »Das öde Haus« oder der ‚Freak’ im Keller“, in: Thomas Le Blanc/Bettina Twrsnick (Hgg.): Utopische Räume. Phantastik und Architektur. Schriftenreihe und Materialien der Phantastischen Bibliothek Wetzlar Band 100, Wetzlar 2008, S. 116-138.
  • „Space Opera. Die Verarbeitung mythologischer Symbolik, diskursiver Ängste und episch-tragischer Traditionen im populären Science-Fiction-Film. Schwerpunkt STAR WARS“, in: Der Deutschunterricht: Science Fiction 2 (2008), S. 41-50.
  • „Das Gastmahl und die Rezepte der Rache. Inszenierungsformen eines Missbrauchs des Gastrechts bei Seneca, Shakespeare und Felix Dahn“, in: Peter Friedrich/Rolf Parr (Hgg.): Der Gast in der Moderne. Typen und Formen erzählter Gastlichkeit, Tübingen: Synchron Verlag 2009, S. 215-237.
  • „Die Vernichtung des Körpers durch die Geburt des Kunstwerks in der petrarkistisch-manieristischen Lyrik“, in: Deutsche Vierteljahresschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte 1 (2009), S. 103-128.
  • „Kapitalismus als Ästhetizismus. Die Geburt des Künstlers aus dem Geiste der Ökonomie. Tieck, Hoffmann, Hauff“, in: literatur für leser 1 (2009), S. 51-63.
  • „Agathon, Wieland und Platon. Rezeption und Diskussion platonischer Parameter und die Liebestheorie in Wielands Geschichte des Agathon, in: Wirkendes Wort 1 (2009), S. 1-15.
  • „Die Rettung der Natur durch die Strategien der Mortifikation. Über gefrorene Blumen, König Midas und Vasilij Cesenov“ (2009), in: www.cesenov.de
  • „Jenseits und außerhalb des Medialen. Die Rettung der Kindheit und die Präsenzhaftigkeit des Glücks.“, in: Alexandra Grass (Hg.): Helena Klaus. Katalog, Würzburg 2009, S. 2-10.
  • „Drogen, Rausch und Männlichkeit in Literatur und Ästhetik der Moderne. Marcel Schwob, Ernst Jünger und Malcolm Lowry“, in: Jens Elberfeld/Marcus Otto (Hgg.): Das schöne Selbst. Zur Genealogie des modernen Subjekts zwischen Ethik und Ästhetik, Bielefeld: transcript 2009, S. 107-131.
  • „Das Lesen und die Langeweile. Über einen anderen Zugang zu Texten“, in: meditation 1 (2010), S. 42-48.
  • „Der andere Storm. Temporäre Negativität als Sprache radikaler Aufrichtigkeit. Eine ästhetisch-anthropologische Perspektive“, in: Schriftenreihe der Theodor-Storm-Gesellschaft 59 (2010), S. 81-96.
  • „Narrative des Alters. Wilhelm Raabes Altershausen. Erzählerische Kompensationsstrategien des Zeit- und Präsenzverlustes“, in: Dirk Göttsche/Ulf-Michael Schneider (Hgg.): Signaturen realistischen Erzählens im Werk Wilhelm Raabes. Anlässlich des 100. Todestages, Würzburg: Königshausen & Neumann 2010, S. 215-230.
  • „Warum ist der Determinismus weiblich allegorisiert? Gendertheoretische und motivspezifische Überlegungen zur Figuration der weißen Frau bei Friedrich Laun, Franz Grillparzer und Theodor Storm“, in: Sabine Kyora/Uwe Schwagmeier (Hgg.): HOW TO MAKE A MONSTER: Zur kulturellen Codierung und Konstruktion von Schreckgestalten, Würzburg: Königshausen & Neumann 2011, S. 85-101.
  • „Tote Städte? Entsubstantialisierung als moderne Erfahrung und ihre räumliche Organisation in Adalbert Stifters Ein Gang durch die Katakomben und James Thomsons Langgedicht A City of Dreadful Night“, in: Martin Huber/Christine Lubkoll/Steffen Martus/Yvonne Wübben (Hgg.): Literarische Räume: Architekturen – Ordnungen – Medien, Berlin: Akademie Verlag 2012, S. 249-272.
  • „Von der Stimme zur Schrift. Mythologisch-metaphorische Grundierungen eines medialen Wechsels. Philomela, Echo und ihre Schwestern“, in: Text & Kontext 34 (2012), S. 7-33.
  • „Die Macht der Bilder und die Ohnmacht der Männer. Das Scheitern des Malvolto in Heinrich Manns Künstlernovelle Pippo Spano (1903/1904). Mit einem Ausblick auf Theodor Fontanes Schach von Wuthenow (1882)“, in: Heinrich Mann-Jahrbuch 30 (2012), S. 9-30.
  • „Von der Jagd des Kapitän Ahab zum Zorn des Kahn“, in: Bozena Anna Badura/Kathrin Weber (Hgg.): Ira – Wut und Zorn in Kultur und Literatur, Gießen: Psychosozial-Verlag 2013, S. 293-316.
  • „Das Kriegerische als maskulin-ästhetische Haltung und (galantes) Rollenspiel in der Lyrik des 18. Jahrhunderts? Grenadier und Skalde: Johann Wilhelm Ludwig Gleims Preußische Kriegs- und Siegeslieder“, in: Wirkendes Wort 2 (2013), S. 179-202.
  • „Kakanische Repräsentanten des melancholischen Untergangs. Offiziere, soldatische Zivilisten, Ikonen und maskulin aufgeladene Dingsymbole in Joseph Roths Radetzkymarsch (1932) und Alexander Lernet-Holenias Die Standarte (1934)“, in: Studia austriaca XXII (2014), S. 139-160.
  • „Superbia. Von der Verdammung zur eigenen Attitüde – Hochmut und Stolz in der katholischen Literatur der Jahrhundertwende“, in: Bozena Anna Badura/Tillmann Kreuzer (Hgg.): Superbia – Hochmut und Stolz in Kultur und Literatur, Gießen: Psychosozial-Verlag 2014, S. 87-112.
  • „In Berlin gibt es neuerdings Häuser, die sind hundert Stockwerke hoch – Das unbewusste Vorhandensein der Avantgarden oder: Die Unhintergehbarkeit expressionistischer Elemente in Erich Kästners Kinderroman Emil und die Detektive“, in: Erich Kästner-Studien 3 (2014), S. 281-300.
  • „Liebe und Intrige intermedial: Vom bürgerlichen Trauerspiel zur Soap Opera“, ein: Joans Nesselhauf/Markus Schleich (Hgg.): Quality Television – Die narrative Spielwiese des 21. Jahrhunderts?!, Berlin/Münster/Wien u.a.: LIT-Verlag 2014, S. 27-49.
  • „Dialektische Überschneidungen? Realer und imaginärer Ort in einem: Die Sehnsucht nach der Kindheit als Utopie des Glücks in Chamissos Das Schloß Boncourt (1827)?“, in: Roland Berbig / Walter Erhart / Monika Sproll / Jutta Weber (Hgg.): Phantastik und Skepsis - Adelbert von Chamissos Lebens- und Schreibwelten, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2015, S. 241-258.
  • „Der Garten als Text? Rudolf Borchardts Gartenimagination als ästhetische Theorie?“, in: Text & Kontext 37 (2015), S.59-86.
  • „Macht, Charisma und Ästhetik – oder: Caligula, Heliogabal und die allegorisch-instrumentelle Wiederentdeckung der Antike in der modernen Literatur. George, Couperus, Grünbein“, in: Bernd Doll/Oliver Kohns (Hgg.): Zwei Körper der Nation. Ästhetische Figurationen des Politischen, München: Wilhelm Fink Verlag 2016, S. 451-483.
  • „Sag mir wo die Männer sind – wo sind sie geblieben? – soziale und performative Verfahren der De-Maskulinisierung in Thomas Manns Luischen (1900) und Heinrich Manns Im Schlaraffenland (1900)“, in: Thomas Wortmann/Sebastian Zilles (Hgg.): Die Männer der Manns. Männerbilder in den Werken von Heinrich und Thomas Mann, Würzburg: Königshausen & Neumann 2016, S. 290-309.
  • „Überschriften und Widmungen“ – Überblicksartikel, in: Jürgen Egyptien (Hg.): Stefan George – Werkkommentar, Berlin/New York: De Gruyter 2017, S. 207-225.
  • „Überschriften und Widmungen – Modellinterpretation, in: Jürgen Egyptien (Hg.): Stefan George – Werkkommentar, Berlin/New York: De Gruyter 2017, S. 225-239.
  • „Lieder“ – Überblicksartikel, in: Jürgen Egyptien (Hg.): Stefan George – Werkkommentar, Berlin/New York: De Gruyter 2017, S. 442-456.
  • „Lieder“ – Modellinterpretation, in: Jürgen Egyptien (Hg.): Stefan George – Werkkommentar, Berlin/New York: De Gruyter 2017, S. 457-466.
  • „Unlesbarkeit als rezeptionsästhetische Erfahrung oder Lesefrust als epistemologische Ausgangslage für textnahe Lektüreprozesse“, erscheint in: Torsten Voß (Hg.): Spuren der Unlesbarkeit. Germanistische Lektüren zu Unüberschaubarkeit, Langeweile und Betulichkeit, Würzburg: Königshausen & Neumann 2019. (in press)
  • „Die Unlesbarkeit der Spuren? Georg Kleins Dekonstruktion der Parameter des Detektivromans in Barbar Rosa (2001)“, erscheint in: Torsten Voß (Hg.): Spuren der Unlesbarkeit. Germanistische Lektüren zu Unüberschaubarkeit, Langeweile und Betulichkeit, Würzburg: Königshausen & Neumann 2019. (in press)
  • „Von der Kita zum LK. Frühe Stationen einer Lesebiographie und warum Langeweile ein Lektüreerlebnis sein kann“, in: Lothar Bluhm/Volker Ladenthin/Stefan Neuhaus (Hgg.): Lektüreautobiographien, Marburg: Tectum Verlag 2016, S. 237-248.
  • „Die Allmacht des Baal. Großstadtphantasmagorien bei Fritz Lang und Walter Ruttmann (Metropolis / Berlin, die Sinfonie der Großstadt; D 1927), in: Heinz-Peter Preußer (Hg.): Späte Stummfilme. Ästhetische Innovation im Kino 1924-1930, Marburg: Schüren 2017, S. 301-317.
  • „Battlestar Galactica und das gedoppelte offene Ende. Serieller Fragmentarismus als rezeptionsästhetisches Ärgernis oder kreative Chance?“, in: Vera Cuntz-Leng/Vincent Fröhlich (Hgg.): Serienfragmente, Wiesbaden: Springer VS 2017 (in press)
  • „Der Triumph der Literatur über die Philosophie. Selbstbehauptung der Lyrik in Friedrich Nietzsches Gedicht Der Wanderer (1876)“, in: Christian Benne/Claus Zittel (Hgg.): Nietzsche und die Lyrik. Ein Kompendium, Stuttgart: Metzler 2017, S. 89-100.
  • „Orientalismus als Paradigma lyrischer Produktivität und Phantasie? Friedrich Rückerts und August von Platens Ghaselen“, in: Jahrbuch der Rückert-Gesellschaft (2017) (in press)
  • „Polemik und Grobianismen wider den Ungeist? Theodor Haeckers aphoristische Performanzen gegen den Totalitarismus“; in: Mitteilungen aus dem Brenner-Archiv (2017), S. 93-115.
  • „Interkonfessionalität, Alterität oder ästhetisch-religiöse Assimilation? Die katholischen Dichter Adelbert von Chamisso und Chateaubriand im protestantischen Preußen“, in: Aleksandra Chylewska-Tölle/Alexander Tölle (Hgg.): Protestantismus im deutsch-polnischen Dialog. Grenzlandaspekte, Slubice/Frankfurt an der Oder 2018, S. 75-91.
  • „Dichtungs- Kunst- und Künstlertheorie in Ferdinand von Saars lyrischem und erzählerischem Werk“, in: Studia theodisca XXIV (2017), S. 93-122.
  • „Phantasien von Herrenreitern und Principes – oder Soldatischer Habitus als Kompensationsstrategie gegenüber den Erfahrungshorizonten der Moderne? Rudolf G. Binding und Gabriele D’Annunzio“, in: literatur für leser 1 (2017), S. 53-71.
  • „Die Gestaltung des Grenzraums durch den Modus der Synästhesie. Schlesien als Raum der Düfte, Klänge und Farben in Horst Bieneks Prosa und Lyrik“, erscheint in: Convivium. Germanistisches Jahrbuch Polen (2017), S. 25-49.
  • „Heilige Scheiße“: Formen der skatalogischen Polemik im literarischen Katholizismus Léon Bloys und Theodor Haeckers“, erscheint in: Zagreber germanistische Beiträge 27 (2018), S. 141-161.
  • „Ent-Spatializierung? oder: Das Scheitern der insularen Existenz in Theodor Storms Novelle Waldwinkel (1876), mit Seitenblicken auf Raabe und Stifter“, in: Convivium. Germanistisches Jahrbuch Polen (2019) (in press).
  • „Schwarze Romantik und Gothic Elements in Songs und Auftritten der Gruppe Rammstein (und bei Julee Cruise). Literalität und Musikalität im Deutschunterricht“, in: Johannes Odendahl (Hg.): Musik und literarisches Lernen, Innsbruck: Innsbruck University Press 2019 (Innsbrucker Beiträge zur Fachdidaktik 5).
  • „Der autobiographische Familienroman als transformierte Narration der Zeitgeschichte. Annäherungen an ein Erzählexperiment Walter Kempowskis“, in: Torsten Voß/Stephan Lesker (Hgg.): Spatien 7 (2019) (in press).
  • „Familienrollen. Sohn – Ehemann – Vater“, in: Rolf Parr/Gabriele Radecke/Peer Trilcke (Hgg.): Fontane-Handbuch, Berlin/New York: De Gruyter 2019 (in press).
  • „Fontane und die Religion“, in: Rolf Parr/Gabriele Radecke/Peer Trilcke (Hgg.): Fontane-Handbuch, Berlin/New York: De Gruyter 2019 (in press).
  • „Opfertäter und Täteropfer als Figurationen des Dritten? Versuch über ein dialektisches Narrativ in der Auseinandersetzung mit totalitären Gesellschaften (Tišma, Tellkamp, Antunes)“, in: Eva Binder/Christof Diem/Miriam Finkelstein/ Sieglinde Klettenhammer/Birgit Mertz Baumgartner/Marijana Milošević/Julia Pröll (Hgg.): Opfernarrative in transnationalen Kontexten/Victim Narratives in Transnational Contexts, Berlin/New York: De Gruyter 2019 (in press).
  • „Rom – Morbide Stadt. Ruinöse Größen als Geschichts- und Seelenlandschaft. Joachim du Bellay, Wolfgang Koeppen, Peter Greenaway“, in: Joanna Jablkowska u.a. (Hgg.): Et in Arcadia Ego. Rom als Erinnerungsort in europäischen Kulturen, Frankfurt am Main/Berlin: Peter Lang Verlag 2019 (in press).
  • „Ästhetisch konstruierte Traditionen? Poetiken des Katholizismus als/und romantische Poetiken bei Novalis und Chateaubriand“, in: Internationales Archiv für Sozialgeschichte der deutschen Literatur 44, 2 (2019) (in press).
  • „Kunsttheorie, Autor- und Zeitgenossenschaft in Fragmenten paratextuell pointiert. Thomas Manns und Hugo von Hofmannsthals Aufzeichnungen und Diarien“, in: LiLi. Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik (2019) (in press).
  • „Zwischen Mythos, Rausch und Ennui. Die Künstlichkeit des Erotischen als Inszenierungsmodus von Autorschaft in der Lyrik Felix Dörmanns. Mit Seitenblicken auf Charles Algernon Swinburne und Maurice Rollinat“, in: Journal for Austrian Studies (2020) (in press).
  • „Sammeln plus Erinnern = Erzählen? Walter Kempowskis Archivpoetiken im "Plankton" und im Romanwerk“, in: Lutz Hagestedt (Hg.): „Ich möchte Archiv werden“. Walter Kempowskis Autorschaft zwischen archivalischer Quelle und strategischer Werkpolitik, München: belleville 2019 (in press).
  • „Zwischen Visionsliteratur, aphoristischer Reflexion und religiösem Bildungsroman. Die diversen narrativen Catholica Franz Werfels“, in: Torsten Voß/Sebastian Zilles (Hgg.): Franz Werfels literarische Modernen? – Zwischen Expressionismus, Katholizismus und Humanismus, Würzburg: Königshausen & Neumann 2020 (in preparation).  

 

Rezensionen, Lexikon- und Handbuchartikel, Lemmata, Tagungsberichte, Diverses

  • Mitwirkung/Mitarbeit am Lesebuch: Walter Kempowski (Reihe: Das flache Land. Literarische Lesebücher), Rostock 2017.
  • Rezension zu: „Inge Stephan: Medea. Multimediale Karriere einer mythologischen Figur, Köln [u.a.] 2006“, in: Germanistik 48 (2007), Heft 3-4, S. 693 f. (4522).
  • Rezension zu: „Johann Anselm Steiger u.a. (Hgg.): Passion, Affekt und Leidenschaft in der frühen Neuzeit, Wiesbaden 2005, 2 Bde.“ in: Daphnis. Zeitschrift für Mittlere Deutsche Literatur und Kultur der Frühen Neuzeit 1400-1750, 37 (2008), Heft 3-4, S. 724-731.
  • Rezension: „Preußische Eisenkerle und kakanische Salonlöwen? Typologien militärischer Männlichkeit im Angesicht des Ersten Weltkriegs. Rezension zu: Monika Szczepaniak: Militärische Männlichkeiten in Deutschland und Österreich im Umfeld des Großen Krieges. Konstruktionen und Dekonstruktionen, Würzburg 2011“, in: IASL Online (2012).
  • Rezension: „Kunst als Religion und die Poetik der Sühne als Stellvertretermodell? Zu einer jüngeren Studie über Walter Kempowski. Zu einer jüngeren Studie über Walter Kempowski: Kai Sina: Sühnewerk und Opferleben. Kunstreligion bei Walter Kempowski, Göttingen 2012 (Göttinger Studien zur Generationenforschung. Veröffentlichungen des DFG-Graduiertenkollegs „Generationengeschichte“ Band 9)“, in: Wirkendes Wort 3 (2014), S. 471-478.
  • Rezension zu: „Philipp Böttcher/Kai Sina (Hgg.): Walter Kempowskis Tagebücher. Selbstausdruck, Poetik, Werkstrategie, München 2014“, in: Germanistik 56 (2015), Heft 3-4, S. 852 f. (5996).
  • Rezension zu: „Peter Küng: Die Krise der liberalen Anthropologie in der Literatur des Bürgerlichen Realismus. Männlichkeit, Bürgerlichkeit und Individualität bei Theodor Storm, Theodor Fontane und Paul Heyse“, Würzburg 2016, in: Jahrbuch der Raabe-Gesellschaft (2017), S. 176-185.
  • Rezension zu: „Jan Röhnert (Hg.): Autobiographie und Krieg. Ästhetik, Autofiktion und Erinnerungskultur seit 1914, Heidelberg 2014“, erscheint in: Wirkendes Wort 2 (2019).
  • Rezension zu: Monique Honneger (Hg.): Schreiben und Scham. Wenn ein Affekt zur Sprache kommt, Gießen 2015, in: literaturkritik.de 11 (2017) unter dem Titel Von „Fischgesichtern“ und der produktiven Kraft der Scham.
  • Rezension zu: Linjing Jiang: Carl Schmitt als Literaturkritiker. Eine metakritische Untersuchung, Wien 2016, in: literaturkritik.at (2017).
  • Rezension zu: Verena Stindl: Ein Bild von einem Mann. Österreichische und deutsche Offiziere in der Literatur. Eine Studie zum Klischee in der erzählenden Prosa, Würzburg 2014, in: Germanistik 58 (2017), Heft 3-4, S. 168 f. (1172).
  • Rezension zu: Philippe Lejeune: „Liebes Tagebuch“. Zur Theorie und Praxis des Journals. Herausgegeben von Lutz Hagestedt. Aus dem Französischen von Jens Hagestedt, München: belleville 2014 (Reihe Theorie und Praxis der Interpretation Band 11), in: Wirkendes Wort 1 (2018), S. 166-169.
  • Rezension zu: Roger Paulin: August Wilhelm Schlegel. Biographie. Autorisierte Übersetzung aus dem Englischen von Philipp Multhaupt, Paderborn 2017, in: literaturkritik.at (2018).
  • Rezension zu André Meinunger/Antje Baumann (Hgg.): Die Teufelin steckt im Detail. Zur Debatte um Gender und Sprache, Berlin 2017, in: Zeitschrift für Germanistik 3 (2018), S. 704-706.
  • Rezension zu Michaela Klosinski: Zwischen Moderne und Antimoderne. Die katholische Literatur Wiens 1890-1918, Würzburg 2016, in: literaturkritik.de (2018).
  • Rezension zu Helmut Lethen: Die Staatsräte. Elite im Dritten Reich: Gründgens, Furtwängler, Sauerbruch, Schmitt, Berlin 2018, in: Zeitschrift für Germanistik 1 (2019), S. 199-202.
  • Rezension zu Carl Schmitt: Tagebücher von 1925 bis 1929. Herausgegeben von Martin Tielke und Gerd Giesler, Berlin 2018, in: Zeitschrift für Germanistik 1 (2019), S. 202-205.
  • Rezension zu Thomas Pittrof (Hg.): Carl Muth und das Hochland (1903-1941), Freiburg: Rombach 2018 (Reihe Catholica Band 4.1), in: literaturkritik.at (2019).
  • Rezension zu Heiko Ullrich (Hg.): Privatmann - Protestant - Patriot - Panegyriker - Petrarkist - Poet. Neue Studien zu Leben und Werk Georg Rudolf Weckherlins (1584-1653), Passau: Ralf Schuster Verlag 2018, erscheint in: Revista de Filologia Alemana 1 (2019) (in preparation).
  • Rezension zu Hermann Broch-Frank Thiess. Briefwechsel 1929-1938. Herausgegeben von Paul Michael Lützeler, Göttingen: Wallstein Verlag 2018, erscheint in: Zeitschrift für Germanistik 2 (2020) (in preparation).
  • Rezension zu Gudrun Heidemann: Sehsüchte. Fotografische Rekurse in Literatur und Film, München: Wilhelm Fink Verlag 2017, erscheint in: Zeitschrift für Germanistik 2 (2020) (in preparation).
  • „Niemand. Prosaminiatur“, in: Torsten Voß (Hg.): Die Literaturwerkstatt. Festschrift für Rolf Grimminger, Paderborn: Lektora 2006, S. 58-59.
  • Lexikonartikel: „Licht“, „Zunge“ und „Wunde“, in: Günter Butzer/Joachim Jacob (Hgg.): Lexikon literarischer Symbole, Stuttgart/Weimar: J.B. Metzler 2008, S. 205-206, S. 429-430, S. 438-439.
  • Lexikonartikel: „Martin Mosebach“: Die Häresie der Formlosigkeit. Die römische Liturgie und ihr Feind“, in: Heinz Ludwig Arnold: Kindlers Neues Literaturlexikon, dritte völlig neue bearbeitete Auflage, München 2009, Bd. 11, S. 525.
  • Überarbeitete/Aktualisierte Lexikonartikel/Lemmata zu „Günter Brus“, „Aldona Gustas“, „Friedhelm Kemp“, „Romano Guardini“, „Karl Heinz Jakobs“, „Ernst Herhaus“, „Gaston Salvatore“, „Gerald Szyszkowitz“ und „Günther Rücker“ in: Wilhelm Kühlmann u.a. (Hgg.): Killy-Literaturlexikon. Autoren und Werke des deutschsprachigen Kulturraumes, 2., vollständig überarbeitete Auflage, Berlin/New York: Walter de Gruyter, 2008 – 2011.
  • Lexikonartikel zu „Konrad Weiß“, „Alexander Lernet-Holenia“, „Maria Luise Thurmair“, „Hugo Ball“, „Franz Werfel“ in: Thomas Pittrof u.a. (Hgg.): Handbuch des literarischen Katholizismus im deutschsprachigen Raum des 20. Jahrhundert, Berlin/New York: Walter de Gruyter, 2019 ff.
  • „Jenseits technischer Reproduzierbarkeit. Ästhetizismus und Fotographie. Bemerkungen zur Bildserie „Fairy Ground“ von Jamari Lior (2009)“, in: www.j-maya.de
  • „Malerei: Helena Klaus“, in: Alexandra Grass (Hg.): Gruppe 10, Bielefeld 2010, S. 10.
  • „Der Reading Room der Galerie Gruppe 10“, in: Alexandra Grass (Hg.): Gruppe 10, Bielefeld 2010, S. 48.
  • „Drei ästhetische Reflexionen“, in: Kunstverein Artinnovation (Hg.): Artedition: zeitgenössische Kunst - contemporary art, Innsbruck: Studia Universitätsverlag 2017, S. 169.
  • „Wie ich gefeldet wurde. Rückblicke auf alternative Zugänge zur Literatur und die Freude am analytischen Bezugsrahmen“, in: Silja Behre u.a. (Hgg.): Chapeau Ingrid! Festschrift für Ingrid Gilcher-Holtey, Bielefeld: Books on demand 2018.
  • „Die wahren Erzählungen (und ihre Autoren) stecken im Beiwerk! – Der Paratextologe Gérard Genette, in: Medienwissenschaft: Berichte und Papiere Nr. 184 (2019), S. 1-4. URL: http://berichte.derwulff.de/0184_19.pdf
  • Tagungsbericht: „Text, Literatur, Geschichte. Perspektiven für das 21. Jahrhundert“ (Bielefeld, ZiF, 11. bis 13. November 2010), in: AHF-Information (2011), Nr. 023. URL: http://www.ahf-muenchen.de/Tagungsberichte/Berichte/pdf/2011/023-11.pdf
  • Tagungsbericht: „Auch Kalliope schreibt Geschichte oder von neuen Dialogen zweier Disziplinen. Literatur/Geschichte 11. – 13. November 2010 im Zentrum für interdisziplinäre Forschung in Bielefeld“, in: Journal of Literary Theory (2011).
  • Tagungsbericht zur internationalen Konferenz „Et in Arcadia Ego… Rom als Erinnerungsort in europäischen Kulturen“ an der Universität Łódź, 20. bis 22. September 2018, in: Convivium. Germanistisches Jahrbuch Polen (2018).

 

Interviews

  • „Die Literaturwerkstatt“, in der Neuen Westfälischen im Dezember 2006
  • „Forschung in jede Richtung. Gender Studies“, in: H1. Das Magazin der Universität Bielefeld 03.2007, S. 19.
  • „Weiblicher Blick / Männlicher Blick. Die Gender Studies in der Diskussion“ – 06. Dezember 2007 in SWR 2: Impuls (Moderation: Anja Brokert)
  • „Hören und Sehen – Lesung und Bilder. Reading Room am Donnerstag in der GALERIE GRUPPE 10 in: OWL heute am 15. Oktober 2008
  • „Der Reading Room der GALERIE GRUPPE 10“ – Interview beim Bielefelder Campus-Radio Hertz 87, 9 am 18. Dezember 2008
  • „Vampire und Vampirismus in Literatur und Film“ – Interview beim Bielefelder Campus-Radio Hertz 87, 9 am 03. April 2009
  • „Alles andere ist müßig. Warum Bummeln im Studium keine Krankheit ist“ in: Neue Westfälische am 18./19. April 2009
  • „Bielefelder Bücherwelten. Offene Lesebühne Reading Room“, in: Der Bielefelder (06/2011)
  • „Universität als Berufsfeld und der lange Weg zum Doktor-Titel“. Interview beim Bielefelder Campus TV am 06. Juni 2012
  • „Meine Schulzeit“ – Video-Interview im Rahmen des 125. Jubiläums des Immanuel Kant Gymnasiums Bad Oeynhausen im Februar 2018
  • Interview mit dem Bielefelder Online-Magazin Imagine Vividly über die Zeit und Arbeit an der Universität Innsbruck am 22. März 2018 (Rubrik: „About me, my family and friends“)